Seelsorgebereiche - Zentrum Seelsorge und Beratung

Zentrum Seelsorge und Beratung

Unser Angebot

Das Zentrum Seelsorge und Beratung ist ein Fachzentrum, das kirchliche Mitarbeitende und Träger im Bereich der EKHN berät, unterstützt und fachlich qualifiziert. Diese Mitarbeitenden und Träger verantworten bzw. führen in Kirchengemeinden und Dekanaten, Kirchenleitung und Kirchenverwaltung sowie im Diakonischen Werk Seelsorge und Beratung durch.

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Evangelische Kirche in Hessen und Nassau

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AIDS-Seelsorge

© rawpixel – 123rf.comRückenansicht von  einem schwulem Paar, das schlendernd durch einen Park spaziert.

Die Aids-Seelsorge ist das Angebot seelsorgerlicher Begleitung für Menschen, die von HIV und AIDS betroffen sind. Sie richtet sich an Menschen mit HIV und AIDS, an deren Partnerinnen und Partner, Freundinnen und Freunde, Zugehörige und Menschen, die diese Seelsorge in Anspruch nehmen. Die Aids-Seelsorge sieht sich herausgefordert im Kampf gegen Vorurteile und Stigmatisierungen gegen Andersdenkende und -lebende auch in den Kirchen. Sie sieht und vertritt die alle Normen und Entwürfe übersteigende grundlegende Wertschätzung eines jeden Menschen als Ebenbild Gottes, die jedem Menschen die Perspektive zu neuem Leben eröffnet.          Website

Thomas Born, Pfarrer
Universitätsklinikum Gießen
Frankfurter Straße 57
35392 Gießen
Tel. 0641 9940-328
Fax 0641 9940-319
E-Mail

Dr. Dr. Raimar Kremer, Pfarrer
Zentrum Seelsorge und Beratung
Kaiserstraße 2
61169 Friedberg
Tel. 06031 1629-50
Fax 06031 1629-51
E-Mail        

Jutta Reimers-Gruhn, Pfarrerin
Krankenhaus Nordwest
Steinbacher Hohl 2-26
60488 Frankfurt am Main
Tel. 069 7601-3299
E-Mail

Dr. Holger Saal,  Pfarrer
Ev. Marktkirchengemeinde
Schlossplatz 4
65183 Wiesbaden
Tel. 0611 9001613
E-Mail

Lutz Krüger, Pfarrer

Zentrum Seelsorge und Beratung

Kaiserstraße 2

61169 Friedberg

Tel. 06031 162950

Fax 06031 162951

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Altenseelsorge

© rollover – iStockPhoto.comBildausschnitt einer Seniorin, die ein altes schwarz/weiß-Portrait-Foto von einer jungen Frau in die Kamera hält.

Alter ist bunt und vielfältig und so unterschiedlich sind auch die Anliegen an die Seelsorge. Seelsorge im Alter hat den Menschen mit seiner Geschichte im Blick, teilt das Jetzt und gibt den Fragen und Hoffnungen an die Zukunft Raum. Sie sieht mit ihm auf die vielfältigen Erfahrungen des Lebens und teilt den Wunsch, Gott möge das eigene Leben zu einem guten Ende führen. Altenseelsorge sieht den ganzen Menschen mit dem liebenden und sorgenden Blick Jesu und bemüht sich, die Zuwendung Gottes in der besonderen Lebenssituation erfahrbar zu machen. Die Seelsorge mit alten Menschen in der Gemeinde und die Altenheimseelsorge in stationären und teilstationären Einrichtungen der Altenhilfe gehört zu den der Kirche und Diakonie aufgetragenen Diensten, in diakonischen Einrichtungen gehört sie explizit zum Profil des Hauses. Seelsorge ist hierbei umfassend gemeint und schließt neben der Begleitung auch Gottesdienst und andere gemeinschaftliche und gemeindliche Lebensformen ein. 

Lutz Krüger, Pfarrer
Zentrum Seelsorge und Beratung
Kaiserstraße 2
61169 Friedberg
Tel. 06031 162950
Fax 06031 162951
E-Mail


Behindertenseelsorge

© cirquedesprit – Fotolia.comBildausschnitt eines gehbehinderten Mannes, der im Rollstuhl sitzt und

Behindertenseelsorge gilt Menschen, die geistig, psychisch oder körperlich behindert sind. Sie ist ein grundlegender Arbeitsbereich des Handlungsfelds Seelsorge und gehört zum Wesen der Kirche. Sie folgt dem Beispiel Jesu, der sich allen Menschen unabhängig von ihren individuellen Merkmalen bedingungslos zugewendet hat (z.B. Mk 10, 46-52; Mk 7, 31-37). Die Behindertenseelsorge unterstützt mit ihrer Arbeit die Teilhabe, also die Integration und Inklusion von Menschen mit Beeinträchtigungen in ihren Gemeinden, Dekanaten und der gesamten Kirche. 

Markus Fehlhaber, Pfarrer
Evangelischen Kirchengemeinde der Heime Scheuern
Bezirksstraße 9
56377 Nassau
Tel. 02604 951863
E-Mail

Armin Gissel, Pfarrer
Südanlage 13
35390 Gießen
Tel. 0641 97269570
Fax 0641 97269573
E-Mail

Gudrun Goy, Pfarrerin
Paul-Wagner-Straße 70a
64285 Darmstadt
Tel. 06151  64976
Fax 06151  63616

E-Mail

Rolf Haller, Pfarrer
Schwalbacher Straße 6
65185 Wiesbaden
Tel. 0611 1409700
Fax 0611 1409701
E-Mail


Flughafenseelsorge

© ImageGab–iStockPhoto.comGroßes Terminallfenster mit Ausblick auf das Vorfeld. Drei Personen-Silhouetten im Gegenlicht, beobachten startende Flugzeuge und das Geschehen am Himmel.

Die Evangelische Flughafen Seelsorge ist Kirche vor Ort. Reisende entdecken sie auf ihrem Weg, für die Beschäftigten ist sie Teil ihrer Airport City. Pfarrerin Bettina Klünemann lädt ein zu Gottesdiensten, wöchentlichen Andachten und Konzerten. Drei Kapellen sind Inseln der Ruhe im täglichen Trubel. Orte, um bei sich anzukommen und aufzutanken. Jeder kann sich an das Team der Flughafen-Seelsorge wenden. Reisende, Besucher und Beschäftigte der Betriebe – alle sind willkommen. Gespräche „en passant“, seelsorgliche Begleitungen, ein Reisesegen vor dem Abflug sowie kirchliche Handlungen (Taufe, Trauung, Kircheneintritt) sind Teil des Angebotes des Pfarramtes am Flughafen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Homepage.          Website

Bettina Klünemann, Pfarrerin
Flughafen Frankfurt
Hausbriefkasten 243
60549 Frankfurt am Main
Tel. 069 690-73178
E-Mail


Flüchtlingsseelsorge

© Radek Procyk–123rf.comBlick auf eine Mutter, mit einem kleinen Jungen an der Hand, die mit Rucksäcken bepackt über Bahngleise in Richtung eines stehenden Zugs läuft.

Die Flüchtlingsseelsorge der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau begleitet und unterstützt Menschen, die aus ihren Heimatländern fliehen mussten und in Deutschland Schutz und Zuflucht finden. Asylsuchende und Menschen, die keinen dauerhaften Aufenthaltsstatus in Deutschland haben, sind in unserer Gesellschaft eine strukturell besonders benachteiligte Gruppe. Sie unterliegen zahlreichen rechtlichen und sozialen Beschränkungen. Perspektivlosigkeit, Angst und Unsicherheitsgefühle sind nicht selten die Folge.

Anke Leuthold, Pfarrerin
Flughafen Frankfurt
Hausbriefkasten 174
60549 Frankfurt am Main
Tel. 069 690-72441 (Di.– Do.)
Fax 069 690-72444
E-Mail

Peter Oldenbruch, Pfarrer
Kleine Hohl 28
55263 Wackernheim
Tel. 06132 433270
Fax 06132 433276
E-Mail

Hermann Wilhelmy, Pfarrer
Lonystraße 13
35390 Gießen
Tel. 0641 79496-40
Fax: 0641 79496-49
E-Mail


Gefängnisseelsorge

© TeemuTretjakov–iStockPhoto.comBlick durch eine alte, menschenleere Gefängnisarchitektur. Mittelachsig führen die Emporengänge

Die Seelsorge im Gefängnis begleitet eine „Gemeinde hinter Gittern“. Hier begegnen Seelsorgende Menschen mit unterschiedlichen kulturellen und religiösen Hintergründen. Die Angebote umfassen seelsorgliche Einzelgespräche, Gruppenangebote, Gottesdienste und Formen diakonischer Unterstützung. Gefängnisseelsorge geschieht im staatlichen Bereich, sie ist ein Beziehungsangebot, ein „geschützter Raum“ innerhalb der „totalen Institution“ des Gefängnisses. Gefängnisseelsorgende wollen die bedingungslose Annahme Gottes erfahrbar machen, Erfahrungen von Versöhnung vermitteln, Hoffnungszeichen setzen und Hoffnung wecken, Identität stärken, zur Verantwortungsübernahme verhelfen, zum Umgang mit der eigenen Schuld befähigen, Vertrauen mitten im Misstrauen gewähren, Beziehungen und soziale Kontakte am Ort zerstörter Kommunikation schaffen. Seelsorgende engagieren sich auch in der Begleitung der Bediensteten und ihrer Fort- und Weiterbildung.          Website

Dr. Tobias Müller-Monning, Pfarrer
Kleeberger Straße 23
35510 Butzbach
Tel. 06033 8935010 oder
Tel. 06404 3824
E-Mail


Gehörlosenseelsorge

© Zentrum Seelsorge und BeratungHände einer Frau im Hintergrund, die in der Gebärdensprache den Begriff "..???????.." zeigt.

Gehörlosenseelsorge gilt Menschen, die in Gebärdensprache kommunizieren. In ökumenischer Offenheit wendet sie sich den Gehörlosen und deren Angehörigen zu. Die Gehörlosenseelsorge sorgt für das Basis-Angebot der evangelischen Kirche in Verkündigung, Seelsorge, Bildungsarbeit und diakonischem Handeln in Gebärdensprache.          Website

Birgit Gobat-Bernhard, Pfarrerin
Mainz / Worms
Tel. 06249 674545
Fax 06249 674547
E-Mail

Julia Held, Pfarrerin
Friedberg
Tel. 06031 16154-26
Fax 06031 16154-15
E-Mail

Burkhard Jacobs, Pfarrer
Limburg / Wiesbaden / Bad Camberg
Tel. 06432 92305
Fax 06432 92303
E-Mail

Brigitte Kapraun, Pfarrerin
Darmstadt / Reinheim
Tel. 06151 425-270
Fax 06151 425-283
E-Mail

Wolfgang Kratz, Pfarrer
Gießen / Lauterbach
Tel. 06644 356
Fax 06644 7852
E-Mail

Detlef Schmidt, Pfarrer
Biedenkopf / Herborn
Tel. 02771 829350
Fax 02771 829275
E-Mail

Gerhard Wegner, Pfarrer
Frankfurt / Nauheim/ Offenbach
Tel. 069 459237
Fax 069 459480
E-Mail


Hospiz- und Palliativseelsorge

© Bialasiewicz–123rf.comSeitenansicht einer bettlägerigen, kranken, jungen Frau mit Kopfbedeckung, die nachdenklich aus dem Fenster schaut.

Die Seelsorge für schwerstkranke und sterbende Menschen gehört zum Wesen der Kirche. Sie folgt dem Beispiel Jesu, der zu Krankenbesuchen (Mt 25, 36b) und zur Krankenbegleitung (Lk 10, 25-37) aufgefordert hat. Sie akzeptiert die Unverfügbarkeit des Lebensanfangs und des Lebensendes (Mk 13, 32). Sie begleitet schwerstkranke und sterbende Menschen am Ende ihres Lebens. Sie wendet sich im Bewusstsein der Gegenwart Gottes den Menschen zu.          Website

AG Hospiz in der EKHN
Kaiserstraße 2
61169 Friedberg
Mobil 0176 85216622
E-Mail


Internetseelsorge

© AzmanL–iStockPhoto.com

Die Internetseelsorge ist ein niederschwelliges kirchliches Seelsorgeangebot. Sie wendet sich an Menschen in Krisensituationen. Seelsorgesuchende können sich eine/n Ansprechpartner aussuchen. Der Kontakt geschieht per Email. Seelischer Kummer, finanzielle Sorgen, Ängste, Sucht- und Eheprobleme sind die häufigsten Themen. Die durch die EKHN beauftragten Seelsorgerinnen und Seelsorger stellen sich mit Foto und kurzem Profil auf vor. Zu finden sind sie unter dem Stichwort „Pfarrer im Netz“. Sie sind dem Seelsorgegeheimnis verpflichtet.

Website         

Dr. Dr. Raimar Kremer, Pfarrer
Zentrum Seelsorge und Beratung
Kaiserstraße 2
61169 Friedberg
Tel. 06031 162950
Fax 06031 162951
E-Mail


Kinder- und Jugendseelsorge

© martin-dm–iStockPhoto.comBildausschnitt eines Teenagers, der traurig auf dem Asphalt an eine Mauer gelehnt sitzt.

Die Seelsorge mit jungen Menschen tangiert sowohl den Kinder- als auch den Jugendbereich. Der Fachbereich Kinder und Jugend im Zentrum Bildung der EKHN, das Religionspädagogische Institut und die jugend-kultur-kirche sankt peter in Frankfurt teilen sich die Verantwortung für diesen Arbeitsbereich. Während sich das Religionspädagogische Institut mit seinen Angeboten stärker an (Schul-)Pfarrer und Pfarrinnen, (Schul-)Seelsorger und Seelsorgerinnen und Lehrer und Lehrerinnen und sich die jugend-kultur-kirche sankt peter mit einem Angebot „Online Seelsorge“ an unter 25-jährige richtet, ist im Fachbereich Kinder und Jugend die Fach- und Praxisberatung sowie die Durchführung von Fort- und Weiterbildungsveranstaltungen für ehrenamtliche und hauptberufliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der evangelischen Arbeit mit, von und für Kinder(n) und Jugendliche(n), v.a. der Dekanatsjugendreferenten und -referentinnen und Gemeindepädagogen und -pädagoginnen, angesiedelt.

Gernot Bach-Leucht, Pfarrer
Erbacher Straße 17
64287 Darmstadt
Tel. 06151 6690-111
Fax 06151 6690-119
E-Mail

Eberhard Klein, Pfarrer
jugend-kultur-kirche sankt peter gGmbH
Bleichstraße 33
60313 Frankfurt am Main
Tel. 069  2972595-110
E-Mail

rpi der EKKW und der EKHN

Rudolf-Bultmann-Straße 4

35039 Marburg

Tel. 06421 969-100

Fax 06421 969-120
E-Mail


Klinikseelsorge

© Johnny Greig–iStockPhoto.comMan kann schemenhaft durch eine Milchglastür in ein Krankenzimmer, einen bettlegrigen Kranken und eine ihm zugewandte Krankenschwester erkennen.

Die Klinikseelsorge begleitet Menschen in Krisen und Krankheitssituationen, und jene, die sie behandeln, pflegen, versorgen und ihnen zugehören. Die Seelsorge mit Kranken gehört zum Wesen der Kirche. Sie folgt dem Auftrag Jesu, das Reich Gottes zu verkündigen und die Kranken zu heilen. Sie orientiert sich an einem Gesundheits- und Heilungsbegriff, der in einem umfassenden Sinn Gesundheit als „Kraft zum Menschsein“ (Karl Barth) und Krankheit als Spiegel der Endlichkeit des Menschen versteht. Die Arbeit der Klinikseelsorge geschieht durch Gespräche und Gottesdienste, Teilnahme an interprofessionellen Teambesprechungen, Mitarbeit in Ethik-Komitees und Krankenpflegeschulen. Ökumenische Kooperation ist die Regel. In diakonischen Häusern drückt sich Seelsorge darüber hinaus in ihrer Kultur aus - sie ist Angelegenheit „des ganzen Hauses“ und gehört zu dessen Profil.

Lothar Jung-Hankel, Pfarrer
Konvent für Klinikseelsorge
Friedberger Landstraße 430
60389 Frankfurt am Main
Tel. 069 475-2288
E-Mail

Jutta Reimers-Gruhn, Pfarrerin
Konvent für Klinikseelsorge
Steinbacher Hohl 2-26
60488 Frankfurt am Main
Tel. 069 7601-3299
E-Mail


Notfallseelsorge

© EKiBaBildausschnitt und Rückenansicht eines Notfallseelsorgers, der dem Hilfesuchenden stützend umarmt und ihm zuredet. Das Emblem auf seinem Ärmel zeigt den Schriftzug "Notfallseelsorge".

Notfallseelsorge ist „erste Hilfe für die Seele“ in akuten Krisensituationen. Sie ist darauf ausgerichtet Betroffene, Angehörige und Hilfskräfte bei Notfällen (z.B. bei Unfall, Großschadenslagen usw.) seelsorglich zu begleiten und zu stützen. Aber auch Hilfe nach häuslichen traumatischen Ereignissen, wie nach erfolgloser Reanimation, plötzlichem Kindstod und Suizid, sowie Begleitung der Polizei bei der Überbringung von Todesnachrichten gehört zum Einsatzspektrum der Notfallseelsorge. Notfallseelsorge ist ein seelsorgliches Angebot an Menschen unabhängig von ihrer Konfession, Religion oder Weltanschauung.          Website

Andreas Mann, Pfarrer
Butterblumenweg 6
65201 Wiesbaden
Tel. 0611 422673
Fax 0611 7164368
E-Mail


Polizeiseelsorge

© code6d–iStockPhoto.comBildausschnitt und Rückenansicht von drei Polizisten mit grüner Schussweste

Polizeiseelsorge ist kirchliche Berufsbegleitung an sensibler Schnittstelle. Eine verantwortliche Ausübung des staatlichen Gewaltmonopols ist grundlegend für den gesellschaftlichen Frieden und fordert und gefährdet Polizeibedienstete auf vielfache Weise. Ihre Unterstützung durch Polizeipfarrerinnen und Polizeipfarrer steht unter der Verheißung und dem Anspruch Jesu Christi: „Selig sind die Frieden stiften, denn sie werden Gottes Kinder heißen“ (Matthäus 5,9). Die Kirchliche Arbeit in der Polizei umfasst Seelsorge, berufsethischen Unterricht an den Polizeischulen in Baden und Tagungs- bzw. Fortbildungsarbeit. Sie bietet Mitarbeitenden der Polizei bei der Bewältigung ihrer Aufgaben Begleitung an. Polizeiseelsorger wirken auch n den Kriseninterventionsteams und Betreuungsgruppen der Landespolizeidirektionen mit.          Website

Barbara Görich-Reinel, Polizeipfarrerin
Im Rosengarten 20
64347 Griesheim
Tel. 06155  7604288
Fax: 069  921057830




Wolfgang Hinz, Leitender Polizeipfarrer
Dr. Martin Schulz-Rauch, Polizeipfarrer

Polizeipfarramt
Rechneigrabenstraße 10
60311 Frankfurt am Main
Tel. 069 92105-6830
Fax 069 92105-7830


Schaustellerseelsorge

© sborisov–123rf.comBlick auf den festlich beleuchteten Frankfurter Weihnachtsmarkt in Richtung Römer, Skyline und Innenstadt.

Die Schaustellerseelsorge ist die Arbeit mit einer besonderen sozio-kulturellen Gruppe am gesellschaftlichen Rand. Es geht um Familien, die als reisende Geschäftsleute mit ihren Karussells, Spiel-, Belustigungs- und Imbissgeschäften regional Jahrmärkte, Kirchweihen und Messen beschicken. Im Wochentakt wechseln sie ihren Einsatzort und leben oftmals viele Wochen im Wohnwagen bei ihren Geschäften. Dreiviertel des Jahres wird eingeteilt in Auf- und Abbautage, Reise- und Geschäftstage. Die kurze Winterzeit ist geprägt von Standplatzbewerbungen, Reparaturen, Buchführung und Verbandsarbeit. Sie findet im Winterquartier statt. Das kann auf einem Wohnwagenplatz, einer Wohnung oder einem Haus sein. Diese besondere Lebens- und Arbeitsgestalt hat zur Folge, dass durch die kurze Verweildauer am ersten Wohnsitz meist die Anbindung an die örtliche Kirchengemeinde nicht möglich ist. Die pastorale Begleitung muss in einer dieser Gemeinde angemessenen Weise durch die Schaustellerseelsorge stattfinden.          Website

Christine Beutler-Lotz, Pfarrerin
Kreuznacher Straße 14A
55232 Alzey
Tel. 06731  4715848
E-Mail


Schulseelsorge

© BraunS–iStockPhoto.comBlick von der letzten Schulbank, an Schülerinnen und Schüler vorbei in Richtung Tafel und Lehrer, der an einem Laptop sitzt.

Schulseelsorge bezieht sich auf die Schule als Lebensraum, in dem Kinder und Jugendliche einen Großteil ihrer Zeit verbringen und in dem ihnen Werte des Zusammenlebens vermittelt werden, die für die Gestaltung des Schulalltags und der Schulkultur von zentraler Bedeutung sind. Sie begleitet Schülerinnen und Schüler, ist aber auch im Gespräch mit Eltern und Kollegen, Schulleitung und anderen, die im Raum der Schule arbeiten. (Angebote sind: Gespräche zur Lösung von Alltags- und Schulproblemen, Konfliktbearbeitung, seelsorglicher Umgang mit Sterben, Tod und Trauer in der Schule, seelsorgliche Krisenintervention, schulseelsorgliche Projekte zur Gestaltung des Schulalltags und der Schulkultur, seelsorgliche Netzwerkarbeit.)          Website

rpi der EKKW und der EKHN
Rudolf-Bultmann-Straße 4
35039 Marburg
Tel. 06421 969-100
Fax 06421 969-120
E-Mail


Schwerhörigenseelsorge

© Brian Jackson–123rf.comBildausschnitt von einer Hand hinter dem Ohr als Ausdruck von Schwerhörigkeit.

Schwerhörigenseelsorge bietet Unterstützung und Fachberatung auf dem Weg zu einer vollumfänglichen Teilhabe hörgeschädigter Menschen an allen gesellschaftlichen und kirchlichen Lebensbereichen:

  • Schwerhörigenseelsorge bietet Unterstützung und Fachberatung auf dem Weg zu einer vollumfänglichen Teilhabe hörgeschädigter Menschen an allen gesellschaftlichen und kirchlichen Lebensbereichen:
  • Beratung und Begleitung von Hörgeschädigten und deren Angehörigen in Krisensituationen sowie zu medizinischen, technischen, psychosozialen und rechtlichen Fragen
  • Beratung bei der Gestaltung von hörbarrierefreien Veranstaltungen im Blick auf Kommunikation, Visualisierung und Raumgestaltung
  • Bezuschussung der Installation von technischen Hörhilfen in Kirchen und gemeindlichen Räumen
  • Aktionstage, Vorträge, Seminare und Weiterbildung für unterschiedliche Zielgruppen zum Umgang mit Schwerhörigkeit und Tinnitus sowie Prävention und Früherkennung von Hörschädigungen

Hans-Gunther Seifert, Gemeindepädagoge
Maren Dettmers, Gemeindepädagogin

Schwerhörigen-Seelsorge der EKHN
Martinstraße 29
64285 Darmstadt
Tel. 06151 426795
Fax 06151 429121
E-Mail


Sehbehinderten- und Blindenseelsorge

© cylonphoto–123rf.com

Die Arbeit der Sehbehinderten- und Blindenseelsorge zeichnet sich durch ein hohes ehrenamtliches Engagement der Betroffenen aus. Die Menschen sind in verschiedenen Netzwerken verbunden und wollen zur evangelischen Kirche dazugehören. Sie dabei zu begleiten und zu unterstützen und zugleich die Schaffung von barrierefreien Räumen und einer „inklusiven Haltung“ in Kirche und Gesellschaft zu fördern ist Aufgabe und Arbeitsweise der SBS:

  • Seelsorgerliche Begleitung und Beratung
  • Koordination und Beratung der Regionalgruppen
  • Begegnungsangebote /Freizeiten und Seminare
  • Rundbrief in Schwarzschrift (Brief/ E-Mail), Blindenschrift und Hör-CD
  • Beratung von Kirchengemeinden, Dekanaten und anderen Einrichtungen

Gerhard Christ, Gemeindepädagoge
Sibylle Lohnes

Martinstraße 29
64285 Darmstadt
Tel. 06151 45477
Fax 06151 421691
E-Mail


Telefonseelsorge

© ChrisMajors–iStockPhoto.comBildausschnitt eines Frauengesichts mit Telefonhörer am Ohr.

Die Telefonseelsorge ist ein spezifisches Angebot für Menschen in persönlichen Krisen, das es ihnen möglich macht, über das Medium Telefon von jedem von ihnen selbst gewählten Ort aus und zu jeder von ihnen gewählten Zeit das Gespräch zu suchen. Diese Form der Seelsorge ist infolgedessen besonders niedrigschwellig. Insbesondere für Menschen, denen aufgrund ihrer persönlichen Situation der Weg zu einem Gespräch von Angesicht zu Angesicht nicht möglich ist, ist die Telefonseelsorge oftmals die erste und einzige Möglichkeit, einen Weg zur Begegnung und zum persönlichen Gespräch zu finden – im Schutz der Anonymität des Telefons.          Website

Lutz Krüger, Pfarrer
Zentrum Seelsorge und Beratung
Kaiserstraße 2
61169 Friedberg
Tel. 06031  162950
Fax 06031  162951
E-Mail

Jutta Lutzi, Diplom-Psychologin
Zentrum Seelsorge und Beratung
Kaiserstraße 2
61169 Friedberg
Tel. 06031 162950
Fax 06031 162951
E-Mail


Studierendenseelsorge

© kasto–Fotolia.comGezeigt wird ein Hörsaal mit einer großen Gruppe sitzender Studenten, die der Vorlesung und dem Dozenten zuhören.

Die Studierendenseelsorge begleitet vor allem junge Menschen an Hochschulen. Die Evangelischen Studierendengemeinden bieten eine „Heimat auf Zeit“. Sie bieten Unterstützung in einer lebenszeitlichen Umbruchphase (Lösung vom Elternhaus, Beziehungsfragen, Fragen der Berufsfindung etc.).
Studierendengemeinden geben Raum für gelebte christliche Gemeinschaft in Gottesdiensten, Workshops, internationalen Begegnungen und wollen Menschen zur Mitgestaltung von Kirche, Hochschule und Gesellschaft gewinnen. Studierendenpfarrer stehen in Kontakt mit Lehrenden, Professorinnen und Professoren. Sie beziehen aus einer christlichen Position heraus Stellung im Dialog mit Wissenschaft und Forschung und repräsentieren Kirche an den Hochschulen. Weitere Angebote der seelsorglichen Begleitung gibt es in Studierendenwohnheimen verschiedener Träger.

Evangelische Studierenden Gemeinde Darmstadt  Website
Cornelia Otto, Pfarrerin

Tel. 06151 494447
E-Mail
Martin Benn, Pfarrer
Tel. 06151 494448
E-Mail

Evangelische Studierenden Gemeinde Frankfurt  Website
Ruth Habermann, Pfarrerin
Tel. 069 478621024
E-Mail

Evangelische Studierenden Gemeinde Gießen  Website
Tel. 0641 76757
E-Mail         



Evangelische Studierenden Gemeinde Mainz  Website

Ilona Klemens, Pfarrerin
Erich Ackermann, Pfarrer

Tel. 06131 304060
E-Mail         

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